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CARITAS Mobbing

 
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von Caritas abgezockt !!!



Anmeldedatum: 15.07.2008
Beiträge: 4
Wohnort: Tübingen

BeitragVerfasst am: 21.03.2009, 01:51    Titel: CARITAS Mobbing



Bei der Caritas scheint es "heiß" herzugehen!

Habe mir gerade selbst erst eine Anzeige von diesem angeblich ach so kirchlichen Verein gefangen, nachdem meine Eltern von einem der Mitarbeiter der Caritas übelst betrogen worden sind!

Bei meinen Recherchen bin ich auf folgendes gestoßen:

Zitat:

Zitat:
Caritas Verband Diözese Passau e.V Donauhof-Werkstätten

Moderator: Moderatoren
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1 Beitrag • Seite 1 von 1
Caritas Verband Diözese Passau e.V Donauhof-Werkstätten

von Tom am Sa, 21 Feb 2009 2:03 +0000
Die Caritas wurde hier bei Mobbing-Gegner schon mehrfach in verschiedener weise auffällig, z. B.:
Marl Caritas-Wohnheim Haus Lea, oder in Sachen Korruption bzw. Untreue bei der Wolfsburger Caritas, hier unter *474). Die Staatsanwaltschaft legte der Beschuldigten zur Last, in der Zeit von Februar bis September 2006 nicht richtig Buch geführt und sich Geld in die eigene Tasche gesteckt zu haben. Dadurch entstand ein Schaden von 5750 Euro.
Die damalige Angeklagte behauptete damals, sie hätte weder Daten noch Namen auf den Belegen überschrieben. Die Caritas habe sie loswerden wollen und ihr die Angelegenheit in die Schuhe geschoben, mutmaßte sie. Im November 2005 habe sie erfahren, dass ihre Vollzeitstelle auf eine halbe gekürzt werden sollte.

Am Sonntag online am 15.02.2009:

Für die Mitarbeiterin Anke S.* (31) wurde die Caritas zum puren Albtraum.
Die verheiratete Passauerin erhob schwere Mobbing-Vorwürfe.

Der Caritasverband für die Diözese Passau e.V. bekam eine brisante Klageandrohung über 10 000 Euro Schmerzensgeld auf dem Tisch.
Die Verantwortlichen:
Der Caritasdirektor Volker Kuppler
Der Leiter der Donauhof-Werkstätten Josef Wenk
Caritasdirektor Volker Kuppler zeigte sich zunächst von seiner versöhnlichen Seite.
Den schönen Worten folgte aber nur ein paar Stunden später eine ungewöhnlich rüde Pressemitteilung, die vor allem von Mobbing-Opfer Anke S. wieder als deutliche Einschüchterung und Angstmache zu empfinden war.
Schriftlich ließ der Caritas-Boss darin erklären:
"Wir bedauern sehr, dass, um Stimmung zu machen, bereits vor dem Schlichtungsverfahren die Öffentlichkeit informiert wurde.
Der Caritasverband für die Diözese Passau e.V. behält sich ausdrücklich vor, auf unberechtigt erhobene Vorwürfe Strafanzeige und Strafantrag wegen übler Nachrede und Verleumdung zu stellen."

Dabei gab es Beweismaterial:
Die Mitarbeitervertretung hatte mittlerweile zwei volle Aktenordner über den Fall.

Anke S. sah die Mobbing-klage hingegen als noch die einzige verbliebene Möglichkeit, sich gegen jahrelange Gängeleien und schweres Mobbing durch Vorgesetzte der Passauer "Donauhof-Werkstätten" zu wehren.
Seit 2003 sollen unmittelbare Dienstvorgesetzte die Wäscherei-Angestellte Anke S. in unzähligen Fällen gemobbt und schikaniert haben.
In der Folge wurde das Opfer körperlich und psychisch schwer krank - unternahm sogar einen Suizid-Versuch!
Ein Arzt bestätigt dies durch Diagnosen.
Neun Seiten umfasst das Schriftstück von Anwalt Florian Schäfer.
"In meiner Karriere ist mir ein derart schwerer Fall noch nicht unter gekommen", sagte Schäfer.
Dies soll "Rustikalmobbing" gewesen sein.
Beispiele:
Anke S. wurde gezwungen, als einzige Angestellte ihre Pausen alleine zu verbringen.
Dafür sorgten Vorgesetzte durch eine "entsprechende" Arbeitseinteilung. Vegetarisches Essen wurde ihr in der Kantine verweigert, stattdessen wanderte dieses auf dem Biomüll.
Schikane gab es offenbar auch regelmäßig kurz vor Dienstende.
Trotz Gleitzeitregelung wurde Anke S. angewiesen, fünf Minuten länger zu bleiben, als sie es wollte.
Ein betrieblicher Anlass für die "verlängerte Dienstzeit" sei nicht zu erkennen gewesen.
"Zweck des Zwanges war allein, dafür zu sorgen, dass sie ihren Bus verpasst", erläutert Anwalt Schäfer.
Der Wäscherei-Angestellten wurde es laut Klageschrift ebenfalls untersagt, sich mit Kollegen während der Arbeitszeit zu unterhalten.
Anke S. musste sogar an einer Tafel notieren, wenn sie zur Toilette ging.
Bei Unterlassung und anderen Nichtigkeiten hagelte es Abmahnungen sowie dienstliche Rügen.
Die aktuellste sei in dieser Woche eingetroffen, obwohl sich Anke S. derzeit im Krankenstand befindet.
Das Opfer versuchte sich in der Vergangenheit oft zu rechtfertigen.
Die Reaktion war immer die selbe:
Man sprach Anke S. offenbar die Glaubwürdigkeit ab.
Anwalt Schäfer brachte es auf den Punkt:
"Es herrschten Verhältnisse wie in einem Zuchthaus."
Das Mobbing-Opfer:
"Ich war jeden Tag fertig und habe nur noch geweint. Den Grund für die Schikanen kann ich mir bis heute nicht erklären."
Aufgeben will die 31-Jährige aber nicht.
Denn früher habe sie mal viel Spaß an ihrer Arbeit gehabt.

Gruss
Tom

Quelle:
http://forum.mobbing-gegner.de/hier-wird-gemobbt/caritas-verband-diozese-passau-donauhof-werkstatten-t990.html
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